Corona – Wie die Krise unser alltägliches Leben verändert hat

von Redakteur*in (Kommentare: 0)

 

Die Kindergärten haben zu, Menschen, die zur Risikogruppe gehören, sind auf Helfer angewiesen, soziale Kontakte finden fast nur noch über das Telefon oder über das Internet statt. Das tägliche Leben aller Menschen wird verändert und auf den Kopf gestellt.

Wir treffen immer wieder auf ungewöhnliche Dinge: Von den Abstandshaltern an den Kassen, über Maskenpflicht beim Einkaufen oder beim Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In jedem Bundesland gibt es verschiedene Meinungen und Auffassungen darüber, wann und in welchem Umfang der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden soll.

Momentan haben wir Unterricht, aber natürlich nicht so regulär, wie der, den es vor Corona gab. Das heißt natürlich, dass die Klassenzimmer nicht so voll sein dürfen, wie vorher und bestimmte Regeln eingehalten werden müssen, z.B. müssen Abstände eingehalten werden, Masken müssen getragen werden, bis wir den Klassenraum betreten haben, Hände müssen mit Infektionsmittel gereinigt werden, und nach dem Unterricht müssen wir die Schule direkt verlassen. Wie schon zuvor beschrieben, findet kein regulärer Unterricht statt, so wird abgewechselt mit der Arbeit zu Hause und der Arbeit in der Schule. Viele Prüfungen werden abgesagt und anders bewertet. Durch das Homeoffice kommen wir nicht mehr so oft vor die Tür.

Schlimmer war es jedoch, als die Schule komplett geschlossen war, da man in dieser Zeit eigentlich nur zu Hause war. Aber wenn es dann doch mal vor die Tür ging, dann gab und gibt es noch immer eine schlechte Überraschung nach der anderen. Im Supermarkt wird man wie Luft behandelt. Vergisst man den Abstand, was meiner Ansicht nach völlig normal ist, da wir uns in einer ungewohnten und neuen Lage befinden, dann wird man direkt unfreundlich angesprochen. Die meisten Menschen sind genervt und es macht unter diesen Umständen auch wirklich nicht mehr Spaß, an die frische Luft zu gehen. 

Eine negative Sache, die ich ebenfalls bemerkt habe, ist, dass in dieser schweren Zeit viele sehr egoistisch sind, vor allem wenn ich mir die Supermärkte anschaue. Es schlagen sich erwachsene Menschen um ein Stück Brot oder um Toilettenpapier. 

Wir sollten alle aufeinander achten und das Beste aus dieser Krise machen, denn anders geht es sowieso nicht. Zusammen schaffen wir nämlich alles!

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